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Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

 

Der Halter bzw. eine durch den Eigentümer des Tieres bevollmächtigte Person, im Folgenden als Auftraggeber bezeichnet, versichert mit Zustandekommen des Pensionsvertrages,  die AGB 's gelesen zu haben und diesen in vollem Umfang zuzustimmen.

Die AGB 's hängen auch in den Geschäftsräumen aus.

1. Informationspflichten des Halters

a. Impfungen

Der Auftraggeber bestätigt mit seiner Unterschrift, dass die Katze(n) eine gültige Impfung hat, welche mindestens 30 Tage alt ist (bei Erstimpfung).

Katzen müssen gegen Tollwut, Katzenschnupfen und Katzenseuche geimpft sein. Die Leukoseimpfung wird empfohlen!

Der Impfpass ist bei Abgabe des Tieres mitzubringen. Er verbleibt für die Dauer des Aufenthaltes des Tieres in der Pension.

Eine Aufnahme ohne Impfpass ist nicht möglich!

b. Krankheiten

Der Auftraggeber erklärt, dass die Katze(n) gesund und frei von ansteckenden Krankheiten und Ungeziefer ist.

Sollte das Tier nachweislich eine ansteckende Krankheit oder Ungeziefer mitgebracht haben, so trägt der Halter die dadurch entstehenden Kosten für die Behandlung des / der eigenen Tiere und die der Desinfektion der betroffenen Räume und Gegenstände, sowie die Mitbehandlung angesteckter Tiere. Die Tierpension behält sich diesbezüglich das Recht einer Schadenersatzklage vor.

Darüber hinaus muss der Auftraggeber die Betreiberin der Katzenpension  vor Pensionsantritt über aktuelle Krankheiten (z.B. über notwendige medizinische Versorgung, usw.), als auch über abgeschlossene Krankheitsverläufe vollumfänglich informieren.

Kommt der Tierhalter dieser Pflicht nicht nach oder verschweigt er wichtige Informationen über das Tier, so kann die Betreiberin beim Ableben des Tieres in keinster Weise belangt oder haftbar gemacht werden.

Der Auftraggeber haftet für entstandene Schäden an anderen Pensionstieren, an Pensionsräumen, Pensions -gegenständen und für finanzielle Schäden, welche der Pensionsbetreiberin durch eine Schließung der Pension durch das Veterinäramt, aufgrund einer Tierseuche entstehen, wenn die Katze(n) des Auftraggebers hierfür ursächlich sind.

c. Besonderheiten des Tieres

Der Auftraggeber ist verpflichtet, alle besonderen Eigenschaften und Eigenarten des Tieres anzugeben. Dazu gehören u.a. Unverträglichkeiten gegen Menschen und Tiere, Futterunverträglichkeiten bzw. -vorlieben.

 

 

 

 

d. Ausschluß

Folgende Tiere können nicht aufgenommen werden:

a, unkastrierte Tiere

b, trächtige Katzen und Katzen mit Wurf

c, Welpen

 2. Sonstige Pflichten des Halters

In den Monaten Mai – September ist das Tier vor Pensionsantritt mit einem geeigneten Mittel z.B. Advocat, Profender o.ä. gegen Zecken und Flöhe zu behandeln, sofern es nicht regelmäßig mit Ungeziefermitteln behandelt wird. (Je nach Medikament etwa aller 3 Monate.)

Das kann auch gegen eine einmalige Zuzahlung von 8 Euro pro Tier von der Pension übernommen werden. Eventuelle Unverträglichkeiten gegen solche Mittel sollten vorher mit dem Haustierarzt abgeklärt werden.

 3. Pensionsaufenthalt

a. Berechnungsgrundlagen

An- und Abreisetag werden als ein Tag berechnet, wenn insgesamt 24 Stunden nicht überschritten werden.

Für das erste Tier eines Haushaltes werden vom 1. bis einschl. dem 14. Tag 9 Euro am Tag in Rechnung gestellt. Ab dem 15. Tag 8 Euro.

Für das zweite Tier eines Haushaltes werden vom 1. bis einschl. dem 14. Tag 7 Euro am Tag in Rechnung gestellt. Ab dem 15. Tag 6 Euro.

Für jedes weitere Tier werden pro Tag 6 Euro berechnet.

Kosten für Futter, sofern in Ladengeschäften (also nicht ausschließlich im Internet oder bei Tierärzten erhältlich) Heizung oder Fellpflege werden nicht zusätzlich berechnet.

b. Buchung / Zustandekommen des Pensionsvertrages 

Ein Pensionsplatz gilt als verbindlich gebucht und der Pensionsvertrag kommt zustande, wenn mündlich, fernmündlich oder schriftlich der Wille geäußert wurde, die Katze(n) in unserer Pension unterzubringen und die Buchungsbestätigung bzw. Buchungsbetätigung / Rechnung an den Auftraggeber per pedes, Post oder Mail zugestellt wurde.

Mit der Buchung verpflichtet sich die Pensionsbetreiberin, die Katze(n) im vereinbarten Zeitraum aufzunehmen.

Der Auftraggeber verpflichtet sich, die Katze(n) in der Pension abzugeben oder wie unter 3e und 3f beschrieben, die Kosten zu tragen. 

c. Pensionsantritt, -ende

Der Auftraggeber verpflichtet sich, das Tier zu den vereinbarten Terminen zur Pension zu bringen und wieder abzuholen.

 

d. Vorzeitiges Abholen

Bei vorzeitiger Abholung des Tieres ist der gebuchte Zeitraum voll zu bezahlen.

e. Vertragsrücktritt

Bei Vertragsrücktritt bis zum 30. Tage vor dem vereinbarten Aufnahmetermin entstehen dem Auftraggeber keine Kosten.

Bei Vertragsrücktritt vom 30. bis zum einschl. 15. Tag vor dem vereinbarten Aufnahmetermin ist eine Entschädigung für den entstandenen Buchungsausfall, in halber Höhe der vereinbarten Pensionskosten zu bezahlen.

Bei Vertragsrücktritt innerhalb von 14 Tagen vor dem vereinbarten Aufnahmetermin ist eine Entschädigung für den entstandenen Buchungsausfall in voller Höhe der vereinbarten Pensionskosten zu bezahlen.

f. Überschreitung der Pensionsdauer und daraus entstehende Folgen

Wird ein Tier nicht zum vereinbarten Termin vom Auftraggeber oder einer bevollmächtigten Person abgeholt und wurde dessen Aufenthaltsdauer nicht fernmündlich, mündlich oder schriftlich mindestens einen Tag vor dem letzten Pensionstag vom Auftraggeber verlängert, ist die Pension berechtigt, das Tier woanders unterzubringen bzw. nach einer angemessenen Frist von 10 Tagen an einen Tierschutzverein weiterzugeben, mit der Maßgabe, es an andere Personen weiterzuvermitteln.

Die in den zusätzlichen Tagen entstandenen Kosten werden dem Auftraggeber mit 12 Euro pro Tag und Tier in Rechnung gestellt.

 4. Haltungsbedingungen

Alle Tiere werden in beheizbaren Räumen untergebracht und dem Tierschutzgesetz entsprechend versorgt.

Die Betreiberin behält sich grundsätzlich vor, Tiere während des Aufenthaltes umzusetzen (z.B. bei Unverträglichkeiten mit anderen Tieren, Krankheit u.ä.).

 5. Unterbringungskosten

Es gelten die unter 3.a und f genannten Preise.

 6. Haftungsausschluss, Preisnachlass

a. Mitgebrachtes Tierzubehör

Die Pension haftet nicht für beschädigtes oder verloren gegangenes Tierzubehör. Es wird ausdrücklich davon abgeraten, solche Dinge mitzugeben.

Es ist möglich eigenes Futter mitzubringen, das führt jedoch nicht zu einem Preisnachlass.

In Ausnahmefällen ist ein einmaliger Preisnachlass möglich, obliegt jedoch dem Ermessen der Betreiberin und bedarf der schriftlichen Vereinbarung in der Buchungsbestätigung. 

b. Schäden am - ,Risiken für das Tier 

Mit Zustandekommen des Vertrages erkennt der Auftraggeber an, dass die Tierpension mit allen ihren Mitarbeitern für Schäden, die die Katze(n) während des Aufenthaltes erleidet, nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit haftet. Für eine während des Aufenthaltes auftretende Erkrankung oder den Tod des Tieres übernimmt die Pension ebenfalls keine Haftung.

Der Auftraggeber ist verpflichtet sich über die eventuellen individuellen Risiken, welche mit dem Aufenthalt für seine Katze(n) in einer Tierpension zu informieren z.B. beim Tierarzt und ist sich bei Abgabe der Katze(n) darüber bewußt.

 

c. Notwendige tierärztliche Behandlungen und Tierarztkosten

Sollte ein Tier tierärztlicher Behandlung bedürfen, so wird diese durch einen von der Tierpension beauftragten Tierarzt durchgeführt. Die hierfür nachgewiesenen Kosten werden dem Auftraggeber zusätzlich in Rechnung gestellt.

 

d. Tod des Tieres

Sollte ein Tier während des Pensionsaufenthaltes versterben, so erstattet die Pensionsbetreiberin die Kosten der nicht mehr verlebten Tage in vollem Umfang.

Der Auftraggeber willigt ein, dass bei unklarer oder bei vermuteter infektiösen Todesursache, die Pensionsbetreiberin eine Nachuntersuchung des Tieres veranlassen kann, um Folgeschäden an anderen Pensionstieren oder Menschen zu vermeiden.

Die Kosten werden vom Auftraggeber getragen, sofern dieser die Nachuntersuchung oder Obduktion ausdrücklich wünscht oder der Verdacht einer für andere Tiere oder Menschen ansteckenden Erkrankung besteht.

 7. Salomonische Klausel / Schlussbestimmung

Soweit eine dieser Klauseln wegen Verstoß gegen gesetzliche Vorschriften unwirksam sein sollte, gelten die übrigen Klauseln weiter. Die Parteien verpflichten sich, für diesen Fall eine Regelung zu treffen, welche dem gewünschten Zweck der unwirksamen Klausel am nächsten kommt.

Nebenabsprachen zu diesen Vereinbarungen bedürfen grundsätzlich der schriftlichen Form.

 

Datum der letzten Änderung: 02.08.2014

„Jeannette´s Katzenpension“
Inh. Jeannette Bittner
Am Hang 4
63654 Büdingen-Aulendiebach

 

Jeannette´s Katzenpension | jeannette.bittner@gmx.de